Beim One-to-One Mentoring begleitet eine erfahrene wissenschaftliche oder praktische Fachperson (Mentor*in) einen Nachwuchsforschenden (Mentee) individuell über die Programmlaufzeit hinweg. Diese Unterstützung findet idealerweise unabhängig von hierarchischen Strukturen statt und ermöglicht einen offenen Austausch über Karrierefragen, strategische Entscheidungen und die „ungeschriebenen Regeln“ des akademischen Umfelds. Mentor*innen teilen ihr Wissen, bringen ihre Netzwerke ein und helfen dabei, Entwicklungswege sichtbar zu machen.
Die Mentees wählen eine*n Mentor*in, die*der beruflich und fachlich zu ihren Zielen passt – idealerweise aus einem ähnlichen Forschungsbereich, um thematische Überschneidungen zu gewährleisten. Die Programmkoordination unterstützt bei Bedarf bei der Identifikation und Kontaktaufnahme geeigneter Personen. Mentee und Mentor*in vereinbaren selbstständig, wie häufig und in welcher Form der Austausch stattfindet, sodass dieser flexibel in den Forschungsalltag eingebunden werden kann.
Reisekosten bis zu CHF 400 werden übernommen.